Von dem kleinen Kurzabenteuer zurück ging es wieder in unser Hostel. Dank einem. Fehler bekamen Marien und ich in der ersten Nacht sogar ein Doppelzimmer zum Preis von einem 8-Bett Zimmer. Wie gesagt aber leider nur für eine Nacht. Die restlichen Nächte im. 8er Zimmer waren weniger schön, das lag vorallem an dem Schnarchen von dem Glatzköpfigen Bodybuilder der so angsteinflössend wie ein Serienkiller aussah, weshalb wir es vorzogen, nichts zu sagen und lieber zu leiden. Glücklicherweise aber auch nur 2 Nächte da er dann durch zwei Israelischen Mädchen ausgewechselt wurde. Die waren wirklich lieb. Interessant wurde es als wir Mittwoch abends bei der "Free Dinner Night" mit ihnen in der Küche saßen und über die israelische Wehrpflicht für sowohl Jungen als auch Mädchen geredet haben. Sonst haben wir uns noch ein wenig Santiago angeschaut, waren im Museum, sind zum San Cristobal um eine echt coole Sicht über die Stadt zu haben und waren natürlich mit unseren halbirischen Freunden etwas trinken, haben vorallem aber auch den Pool in deren Apartment genossen, sind in die supertolles Mall gegangen und sind in der chilenischen Hitze fast kaputt gegangen. Es war noch eine schöne Zeit und dieses Mal viel der Abschied von Marien um einiges schwieriger. Nach all den Dingen die wir gemeinsam gemeistert und durchgemacht haben und den schönen Momenten die wir teilen bin ich einfach nur noch dankbar, dass ich sie kennen gelernt habe und wir diese Reise bis hierher gemeinsam machen konnten.
Hier liebe Frau Onnen, das "Ding" aus dem Kunstunterricht..
Ratet mal welches mein Becher ist, haha..
Ich will den haben, ich wiiiiiiiiiiiil!
Es wird zeit für einen neuen Koffer!..
Mein letztes (chilenisches) Abendmahl..
Mit dieser tollen Aussicht!
Liebste Grüße aus Chile, demnächst bin ich schon in Peru.
Tabea xx