Sonntag, 20. April 2014

Santiago de Chile

Von dem kleinen Kurzabenteuer zurück ging es wieder in unser Hostel. Dank einem. Fehler bekamen Marien und ich in der ersten Nacht sogar ein Doppelzimmer zum Preis von einem 8-Bett Zimmer. Wie gesagt aber leider nur für eine Nacht. Die restlichen Nächte im. 8er Zimmer waren weniger schön, das lag vorallem an dem Schnarchen von dem Glatzköpfigen Bodybuilder der so angsteinflössend wie ein Serienkiller aussah, weshalb wir es vorzogen, nichts zu sagen und lieber zu leiden. Glücklicherweise aber auch nur 2 Nächte da er dann durch zwei Israelischen Mädchen ausgewechselt wurde. Die waren wirklich lieb. Interessant wurde es als wir Mittwoch abends bei der "Free Dinner Night" mit ihnen in der Küche saßen und über die israelische Wehrpflicht für sowohl Jungen als auch Mädchen geredet haben. Sonst haben wir uns noch ein wenig Santiago angeschaut, waren im Museum, sind zum San Cristobal um eine echt coole Sicht über die Stadt zu haben und waren natürlich mit unseren halbirischen Freunden etwas trinken, haben vorallem aber auch den Pool in deren Apartment genossen, sind in die supertolles Mall gegangen und sind in der chilenischen Hitze fast kaputt gegangen. Es war noch eine schöne Zeit und dieses Mal viel der Abschied von Marien um einiges schwieriger. Nach all den Dingen die wir gemeinsam gemeistert und durchgemacht haben und den schönen Momenten die wir teilen bin ich einfach nur noch dankbar, dass ich sie kennen gelernt habe und wir diese Reise bis hierher gemeinsam machen konnten. 


Hier liebe Frau Onnen, das "Ding" aus dem Kunstunterricht..







Ratet mal welches mein Becher ist, haha..


Ich will den haben, ich wiiiiiiiiiiiil!







Es wird zeit für einen neuen Koffer!..



Mein letztes (chilenisches) Abendmahl..


Mit dieser tollen Aussicht!


Liebste Grüße aus Chile, demnächst bin ich schon in Peru.

Tabea xx

"Der kleine Süden"

Heute ging es weiter gen Süden. Unterwegs gab es einen Halt an einem ja wie soll man sagen "traditionellen foodcourt". Es gab Unterhaltung in Form von chilenischer Livemusik und landestypischen Tanz. Laut und interessant, aber nicht wirklich etwas das mir gefallen hat. Den Anwesenden allerdings schon, die Männer waren halb am sabbern als sie die bauchfrei, minirocktragenden und hinternwackelnden Mädels auf der Bühne sahen und ihnen unter die Röcke schauten. Den Frauen wurden es noch leichter gemacht, den die tanzenden Jungs trugen einen Hauch von nicht, nur leider leicht bedeckt von den eigenen speckröllchen. Wie gesagt meiner Ansicht nach nicht ganz so toll. Ebenso so das essen für meinen Geschmack. Besonders das gemischte Netzt aus gekochten Muscheln, Fisch, Kartoffeln, Lamm und Schwein fand ich recht skurril. Aber mir war der Appetit dank der Show eh schon vergangen. 
Der Rest dieses Kurztrips war dann eher ziemlich unspektakulär hat aber mit unseren neuen. Freunden viel Spaß gemacht. Vorallem Jenea eine nach China ausgewanderte Amerikanerin und das unglaublich witzige halb Mexicanisch-irische Paar die aber beide jahrelang in New York gelebt haben. Allein deswegen waren die schon gleich sympathisch, wenn Cormac (der Mann) als Ire ein wenig stark auf Alkohol fixiert war, aber so sind die kleinen grüngekleideten Kobolde von da oben nun Mal, das macht sie bloß noch unterhaltsamer, zumindest das Exemplar dass ich kennengelernt habe.











Bis bald eure Tabea xx