Sonntag, 20. April 2014

"Der kleine Süden"

Heute ging es weiter gen Süden. Unterwegs gab es einen Halt an einem ja wie soll man sagen "traditionellen foodcourt". Es gab Unterhaltung in Form von chilenischer Livemusik und landestypischen Tanz. Laut und interessant, aber nicht wirklich etwas das mir gefallen hat. Den Anwesenden allerdings schon, die Männer waren halb am sabbern als sie die bauchfrei, minirocktragenden und hinternwackelnden Mädels auf der Bühne sahen und ihnen unter die Röcke schauten. Den Frauen wurden es noch leichter gemacht, den die tanzenden Jungs trugen einen Hauch von nicht, nur leider leicht bedeckt von den eigenen speckröllchen. Wie gesagt meiner Ansicht nach nicht ganz so toll. Ebenso so das essen für meinen Geschmack. Besonders das gemischte Netzt aus gekochten Muscheln, Fisch, Kartoffeln, Lamm und Schwein fand ich recht skurril. Aber mir war der Appetit dank der Show eh schon vergangen. 
Der Rest dieses Kurztrips war dann eher ziemlich unspektakulär hat aber mit unseren neuen. Freunden viel Spaß gemacht. Vorallem Jenea eine nach China ausgewanderte Amerikanerin und das unglaublich witzige halb Mexicanisch-irische Paar die aber beide jahrelang in New York gelebt haben. Allein deswegen waren die schon gleich sympathisch, wenn Cormac (der Mann) als Ire ein wenig stark auf Alkohol fixiert war, aber so sind die kleinen grüngekleideten Kobolde von da oben nun Mal, das macht sie bloß noch unterhaltsamer, zumindest das Exemplar dass ich kennengelernt habe.











Bis bald eure Tabea xx

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