Montag, 24. März 2014
Dia numero Uno
Am Vormittag hielten wir in einem ganz kleinen Örtchen, aus nur einer Straße bestehend an. Überall waren kleine Souvinirläden und ebenso kleine Restaurants. Nach nur einer halben Stunde ging es allerdings schon weiter Richtung Pichilemu unserem ersten richtigen Stopp, nachdem wir im Hostel angekommen waren, haben Marien und ich direkt zwei Surfstunden für den Nachmittag gebucht. Die Wellen waren höher als in Australien und das Wasser sehr viel kälter. Wir hatten sogar Schwimmschuhe an, weil wir sonst zu sehr gefroren hätten. Es gab zwei Surflehrer die mit uns im Wasser waren, Marien und ich waren aber komischerweise die einzigen die immer zu dem einen gegangen sind, was für uns nur von Vorteil war. Zum Ende hin hat er uns sogar gefragt ob wir nicht einmal die höheren Wellen probieren wollten. Ich natürlich für so ein Abenteuer zu haben, habe direkt ja gesagt. Bis wir dann weitergelaufen sind am Strand und ich die Wellen gesehen habe, 1,5-2 Meter hoch ist doch schon ganz einschüchternd. Aber no Risk no Fun also sind wir ins Wasser, jedoch wurde es Marien dann doch zu heikel, sodass wir wieder raus sind. Wir hatten aber sowieso keine Zeit mehr da wir zurück zum Hostel mussten. Für den Weg haben wir uns noch Churros gekauft und kaum dass wir ankamen, ging es auch schon wieder weiter und zwar den wunderschönen Sonnenunergang anschauen, das war echt toll. Aber unglaublich kalt, deswegen war ich froh als die Sonne endlich weg war und wir fahren konnten. Um halb 10 dann noch mal eben in den Supermarkt und dann wurde gekocht. In Chile wird immer spät gegessen und die Tage sind total lang. Nach dem Essen sind wir dann aber auch hundemüde ins Bet gefallen. Schließlich ging es morgen eine lange Strecke zu fahren.
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