Jetzt zu meinem Monat in Sydney und dem bisher beste Monat meiner Reise. Es tat unglaublich gut endlich mal wieder einen mehr oder weniger geregelten Alltag zu haben. In Sydney habe ich in einem Hostel direkt am Srand von Coogee gelebt, mit 13 weiteren Leuten auf einem stickigen Zimmer ohne richtiges Fenster. Chris hat es aber sicher als einzgem Jungen auf der Zimmer recht gut gefallen. Sonst war natürlich Marien wieder dabei und die restlichen Mädels kamen aus München, Berlin und zu guter letzt Witzhelden. Als wir festgestellt haben dass wir dieselben Leute kennen und in der selben Dorfdisko feiern gehen war das doch recht lustig und sicher sind wir uns dort sogar schon über den Weg gelaufen. Dass man erst mal auf die andere Seite der Welt fliegen muss um jemanden aus seinem Kaff kennenzulernen ist doch echt ironisch, aber auch schön dass die Welt so klein ist und man überall ein Stückchen Heimat wiederfinden kann. Und nicht nur wiederfinden, sondern auch ein neues Zuhause aufbauen, damit meine ich nicht dass mir das Hostel so gut gefallen hat, dass ich dort permanent wohnen könnte, ganz sicher nicht, wir hatten genug Probleme mit denen, aber die Leute die ich dort kennengelernt habe sind unglaublich gute Freunde geworden, unsere Waterworldfamilie und es stehen auch schon Pläne sich in Deutschland wieder zu treffen. So ein ganzer Monat jeden Tag kann einen doch ganz schön zusammenschweissen, das hätte ich nicht unbedingt gedacht und ich bin froh dass ich diese Erfahrung machen konnte. Ein Monat hat aber auch gereicht zumindest von der Arbeit her, jeden Tag mindestens 6 Stunden lang im Pool stehen, egal ob die Sonne knallt oder es Arschkalt ist und versuchen Kinder jeden Alters und vorallem deren Eltern unter Kontrolle zu bringen laugt doch ganz schön aus. Aber auch das möchte ich nicht missen. Am besten waren aber natürlich die Tage an denen wir uns nach der Arbeit doch noch aufraffen konnten, etwas zu unternehmen. Aber dazu in den nächsten Posts mehr.
Home sweet home






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